Bürklin-Wolf Gaisböhl 2018 Riesling GG
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Spontane Gärung und anschließender Ausbau im Doppelstück-Holzfass. Ein sehr kerniger, prägnanter Gaisböhl, in der Nase blumig mit Aroma von Mirabelle und einer dezenten Kräuternote, im Mund frischer Pfirsich. Sehr präzise Frucht und geradlinige Struktur.
Expertise
Spontane Gärung und anschließender Ausbau im Doppelstück-Holzfass. Ein sehr kerniger, prägnanter Gaisböhl, in der Nase blumig mit Aroma von Mirabelle und einer dezenten Kräuternote, im Mund frischer Pfirsich. Sehr präzise Frucht und geradlinige Struktur. Der opulente Körper des Gaisböhl ist wunderbar eingebettet in eine reife Säurestruktur und einem druckvollen, sehr langen Abgang. Terrassenschotterablagerungen mit Tonflötzen im Boden geben dem Gaisböhl seinen gewaltigen Körper und eine feine Säure, der Buntsandstein macht ihn besonders langlebig. | 0.00 | 0
| Anbaumethode: | Biologisch-dynamischer Weinbau |
|---|---|
| Weinart: | Weißwein |
| Cuvée: | Riesling |
| Jahrgang: | 2016 |
| Herkunftsland: | Deutschland |
| Region: | Pfalz |
| Lage: | Gaisböhl |
| Alkoholgehalt: | 13 % vol. |
| Qualitätsstufe: | VDP Großes Gewächs |
| Geschmack: | trocken |
| Restsüße: | 0,8 g/l |
| Säuregehalt: | 7,1 g/l |
| Farbe: | weiß |
| Allergene: | Enthält Sulfite |
| Inhalt je Flasche in Liter: | 0,75 l |
Weingut Dr. Bürklin-Wolf e.K.
Weinstraße 65
67157 Wachenheim
BIO-Zertifizierung
DE-ÖKO-003
Deutsche Landwirtschaft
Das Weingut Dr. Bürklin-Wolf liegt in Wachenheim in der Pfalz. Die Pfalz ist eine der wärmeren und vor allem die sonnenreichste Weinregion Deutschlands. Zudem schützt der Windschatten der Haardt die Region vor Regen. Die Bedingungen für den Weinbau sind daher für diese Breitengrade überraschend warm und trocken.
Das Weingut kann auf eine jahrhundertealte Geschichte zurückblicken. Den heutigen Namen verdankt es der Heirat von Luise Wolf aus Wachenheim und Geheimrat Dr. Albert Bürklin im Jahr 1875. Seit 1990 leitet Bettina Bürklin-von Guradze das Unternehmen. Zur selben Zeit hat sich das Team entschlossen, seine Weinberge nach dem burgundischen Vorbild zu klassifizieren. Der Fokus liegt also auf den Lageneigenschaften und dem typischen Terroir der Mittelhaardt.
Seit 2005 hat das Weingut auf biodynamischen Weinbau umgestellt. Damit wollen sie ihren Beitrag zu nachhaltigem Weinbau leisten und gleichzeitig die eigene Stilistik der Weine betonen.